Abschlusskonzert 2026
Orchester: Württembergisches KAmmerorchester Heilbronn
Leitung: Konzertmeister
Datum: 31.10.2026
Bewerbung und Auswahl
Das Abschlusskonzert 2026 findet gemeinsam mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und unter der Leitung des Konzertmeisters statt.
Alle aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Meisterkurse 2026 erhalten einen Link zu einem Bewerbungsformular, über das sie ihre Aufnahmen für das Abschlusskonzert einreichen können.
Eine Bewerbung ist für beliebig viele der unten aufgeführten Werke und Sätze möglich. Für jeden Titel, für den Sie sich bewerben möchten, muss eine entsprechende Aufnahme eingereicht werden.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an contact@cello-akademie-rutesheim.de.
Zeitplan
Einsendung der Aufnahmen bis zum 3. September 2026
Bekanntgabe der Solisten: 15. September 2026
Hinweise zu den Aufnahmen
- Um bei der Auswahl berücksichtigt zu werden, ist eine Aufnahme des jeweiligen Werkes oder Satzes erforderlich.
- Alle Dozenten werden sich die eingereichten Aufnahmen anhören.
- Bitte reichen Sie ausschließlich YouTube-Links ein. Die Videos können auf „nicht gelistet“ eingestellt sein, sodass sie für die Öffentlichkeit nicht sichtbar sind. Bitte stellen Sie die Videos keinesfalls auf „privat“, da wir sie sonst nicht ansehen können.
- Es spielt keine Rolle, ob die Aufnahme mit oder ohne Begleitung durch Klavier oder Orchester eingereicht wird.
- Smartphone-Qualität ist vollkommen ausreichend. Es genügt, ein Smartphone auf das Notenpult zu stellen und die Aufnahme zu starten. Wichtig ist lediglich, dass Sie gut zu sehen und zu hören sind.
- Die Aufnahmen werden von uns weder weitergegeben noch gespeichert. Sie dienen ausschließlich der Auswahl der Solisten. Nach Bekanntgabe der Solisten können Sie die Videos löschen oder auf „privat“ setzen.
- Sie können sich für beliebig viele Werke und Sätze bewerben. Mehrere Bewerbungen helfen uns bei der Zusammenstellung des Programms und erhöhen Ihre Chancen, als Solist ausgewählt zu werden.
Auswahlrepertoire für das Abschlusskonzert
Joseph Haydn (1732–1809)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 D-Dur Hob. VIIb:2
1. Allegro moderato (keine Gendron-Kadenz!)
Robert Schumann (1810–1856)
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
1. Nicht zu schnell
Niccolò Paganini (1782–1840)
Sonata a preghiera („Mosè-Fantasia“) MS 23
Variationen über „Dal tuo stellato soglio“ aus Gioachino Rossinis Oper „Mosè in Egitto“
Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester
Peter Tschaikowsky (1840–1893)
Andante cantabile
aus dem Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11
Fassung für Violoncello und Streichorchester
Peter Tschaikowsky (1840–1893)
Pezzo capriccioso h-Moll op. 62
für Violoncello und Orchester
David Popper (1843–1913)
Elfentanz op. 39
für Violoncello und Orchester
Frédéric Chopin (1810–1849)
Nocturne Nr. 2 Es-Dur op. 9 Nr. 2
Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester
Robert Schumann (1810–1856)
Adagio und Allegro As-Dur op. 70
Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester
Robert Schumann (1810–1856)
Fünf Stücke im Volkston op. 102
Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester
1. Vanitas vanitatum. Mit Humor
2. Langsam
3. Nicht schnell, mit viel Ton zu spielen
4. Nicht zu rasch
5. Stark und markiert
Sergej Rachmaninow (1873–1943)
Vocalise op. 34 Nr. 14
Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33
Erster Satz: Allegro non troppo – Animato – Allegro molto – Tempo I
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33
Zweiter Satz: Allegretto con moto
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33
Dritter Satz: Tempo I – Un peu moins vite – Più allegro – Molto allegro
Gabriel Fauré (1845–1924)
Sicilienne g-Moll op. 78
Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester
Gabriel Fauré (1845–1924)
Romance A-Dur op. 69
Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester
Gabriel Fauré (1845–1924)
Papillon op. 77
Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester
Franz Schubert (1797–1828)
Sonate für Arpeggione und Klavier a-Moll D 821
Allegro moderato (1. Satz)
Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester